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Was versteht man unter autogenem Training?

Autogenes Training ist eigentlich nichts anderes als Selbstbeeinflussung. Sie sitzen oder liegen und sagen sich still wiederholt kurze Sätze vor, z.B. „Meine Arme und Beine sind schwer". Dabei probieren Sie, sich diesen Effekt bzw. dies, was Sie gerade sagen, angestrengt vorzustellen.
Eine andere Übung ist, die Spannung und Entspannung. Sie machen eine Faust und entspannen. So gehen sie Schritt für Schritt Ihre Körperpartien durch.

Andere Übungen des Autogenen Trainings sorgen zum Beispiel dafür, dass Ihr Puls deutlich langsamer schlägt und Sie zur Ruhe kommen.
Zu Beginn fällt das Autogene Training ungeübten Menschen nicht leicht. Nach und nach aber werden die Fertigkeiten effektiver und wirksamer. Sie finden deshalb schon nach sehr kurzer Zeit zu einer
absolut und umfassender Entspannung.

Speziell für die ältere Generation +50 ist autogenes Training geeignet.

Was sind Ihre Erfahrungen beim autogenen Training? Welche Techniken wenden Sie an? Hinterlassen Sie unten einen Kommentar!

Alles Liebe und bleiben Sie gesund,

Ihre Michaela-Martina Strohmayer

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One Comment on “Was versteht man unter autogenem Training?

  1. Leider vermischen Sie zwei Methoden: Autogenes Training und Muskelentspannung nach Jacobson . Letzteres ist leicht erlernbar, und erfordert nicht ganz soviel Training wie Autogenes Training,was schon eine Weile braucht bis seine Wirksamkeit gespürt wird.
    M.f.G

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